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Was ist bei Sonnenkraftwerken zu beachten?

  • Vorteilhaft ist eine Dachausrichtung nach Süden (Südwest bis Südost), da die Sonneneinstrahlung dort am stärksten ist.

  • Es soll im Laufe des Tages kein Schatten auf das Dach fallen, weil Schatten die Stromproduktion mindert.

  • Die beste Ausbeute an Sonnenstrahlen hat eine senkrecht zur Sonne stehende Fläche. Die Erfahrung aus Messungen zeigt, dass eine Dachneigung zwischen 25 und 50 Grad übers Jahr gesehen gute bis sehr gute Erträge erbringt.

  • Für die Planung und den Bau einer Solaranlage zur Netzeinspeisung fallen Arbeiten an, die unabhängig von der Anlagengröße sind. Für ein wirtschaftlich zu betreibendes System sind im Allgemeinen mindestens 20 m2 nutzbare Dachfläche notwendig.

  • Steht eine Dachrenovierung an, ist eine sogenannte „In-Dach-Anlage“, bei der die Solarmodule gleichzeitig die Dachbedeckung sind, eine interessante Alternative.

  • Eine Photovoltaikanlage muss wirtschaftlich sein und die persönlichen finanziellen Vorstellungen des Kunden berücksichtigen. Deshalb gehört zu jedem Prokjekt ein persönlich zugeschnittenes Finanzierungsmodell.

  • Eine Solaranlage ist eine langfristige Investition. Grund genug, auf die Qualität des Materials und die fachmännische Ausführung der Planungs- und Montagearbeiten zu achten. Die meisten Module besitzen das internationale Zertifikat IEC 61215. Das bedeutet, sie sind erfolgreich getestet auf mechanische Beanspruchung, wie z.B. Hagel und Sturm, gegen Temperatureinflüsse, UV-Licht und Alterung. Etliche Hersteller geben langjährige Produktgarantien. Das gibt dem Kunden Sicherheit für vorhandene Qualität.

Perspektiven der Solarstromerzeugung.