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Nutzung der Sonnenenergie

Die jährliche Strahlungsenergie der Sonne beträgt in Bayern und Baden Württemberg 1000 bis 1250 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Das entspricht der Energie von 100 l bis 120 l Heizöl oder 100 m3 bis 120 m3 Erdgas.

Die Strahlungsenergie kann man zur Wärmeerzeugung, der Solarthermie, oder zur Stromerzeugung, der Photovoltaik, nutzen.

Solarthermie:

Die Sonnenstrahlen erwärmen Wasser oder eine spezielle Flüssigkeit, die über einen Wärmetauscher das Brauchwasser erwärmt und, wenn die Anlage eine entsprechende Größe hat, auch eine Heizung, z. B. eine Fußbodenheizung, unterstützt.
Der Vorteil der Solarthermie ist der sehr hohe Wirkungsgrad der Anlage von teilweise bis zu 80%. Die lohnendsten Jahreszeiten für eine Heizungsunterstützung sind die Übergänge im Herbst und im Frühling.
Die Elemente zur Wärmeerzeugung bezeichnet man als Sonnenkollektoren. Es sind Flächenelemente deren Größe in der Regel zwischen 1 m2 und 3 m2 liegt.

Photovoltaik:

Die Sonnenstrahlen erzeugen in speziellen Halbleitermaterialien elektrischen Strom.
Von Vorteil ist der unkomplizierte Aufbau der Anlage und die Tatsache, dass schon geringes Licht in elektrische Energie umgewandelt wird. Der Wirkungsgrad ist abhängig vom verwendeten Material und liegt bei den im Handel üblichen Modulen heute zwischen 6% und 16%.
Die Bausteine zur Umwandlung der Sonnenstrahlen in elektrische Energie heißen Solarmodule. Es sind ebenfalls Flächenelemente und haben meistens eine Größe zwischen 1 m2 und 2 m2.

Solarthermie als auch die Photovoltaik werden staatlich gefördert.

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